| I. | | Einleitung: Sinn und Zweck einer öffentlichen Ausschreibung |
| II. | | Wann ist eine öffentliche Ausschreibung erforderlich? |
| | 1. | bei öffentlichen Auftraggebern |
| | 2. | bei einem öffentlichen Auftrag (insbesondere öffentlicher Bauauftrag und öffentlicher Dienstleistungsauftrag) |
| III. | | Die verschiedenen Vergabeverfahren (offenes, nicht offenes und Verhandlungsverfahren, wettbewerblicher Dialog) |
| IV. | | Ablauf des Vergabeverfahrens |
| | 1. | Öffentliche Bekanntmachung der Ausschreibung (wie erhält die Firma Kenntnis von einem öffentlichen Auftrag? |
| | 2. | Fristgerechte Abgabe eines vollständigen Teilnahmeantrags des Bieters im nicht offenen Verfahren |
| | 3. | Inhalt und Bedeutung der Verdingungsunterlagen |
| | 4. | Zusammenstellen der in der Vergabebekanntmachung und den Verdingungsunterlagen erforderlichen Angebotsunterlagen |
| | 5. | Fristgerechtes Einreichen des Angebotes beim öffentlichen Auftraggeber |
| | 6. | Formelle Prüfung der Angebote, der Eignung der Bieter, der Auskömmlichkeit des Preises sowie des günstigsten Angebotes durch den öffentlichen Auftraggeber |
| | 7. | auf welches Angebot muss der Zuschlag erteilt werden? |
| V. | | Firmenrelevante Besonderheiten bei öffentlichen Ausschreibungen |
| | 1. | Welche Firmen muss ein öffentlicher Auftraggeber aus dem Vergabeverfahren ausschließen? |
| | 2. | Inhalt eines berücksichtigungsfähigen Angebotes, insbesondere Eignungs- und Befähigungsnachweise |
| | 3. | zu beachtende Fristen |
| VI. | | Sonderproblem Newcomer: Welche neugegründeten Firmen können sich erfolgreich an einer Ausschreibung beteiligen? |
| VII. | | Rechtsschutzmöglichkeiten des unterlegenen Bieters |
| | 1. | Akteneinsichtsrecht des unterlegenen Bieters |
| | 2. | Erfolgreiche Durchführung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer |
| | 3. | Erfolgreiche Beschwerde vor dem OLG |
| VIII. | | Schadenersatz des nichtberücksichtigten Bieters |