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<< zurück Erfolgreiche E-Schein-Absolventen nach vier Wochen "Büffeln"
So sehen die 17 erfolgreichen Absolventen des Lehrgangs „Erweiterte betontechnologische Ausbildung“ der BZB Akademie aus. | 
| Am linken und rechten Rand die PA- Mitglieder: Dipl.-Ing. Rolf Kampen, Vorsitzender des PA (3. v. rechts) mit den PA- Mitgliedern Dipl.-Ing. Horst Perski, Dr.-Ing. Joachim Budnik, Dipl.-Ing. Klaus Lehmann. Links: Prof. Dr.-Ing. Rolf Dillmann, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ogniwek und Dipl.-Ing. Peter Heil (Leiter BZB Akademie). Die Abschlussprüfung fand am 27.01.2012 statt. Wer den begehrten Schein nach dem insgesamt vierwöchigen Kurs in Händen hält, hat einen wichtigen Karrierebaustein geschafft: Mit dem E-Schein erwerben die Teilnehmer die in Deutschland höchstmögliche, betontechnologische Qualifikation. Mehrwert: Mit dem E-Schein darf eine Betonprüfstelle geleitet werden.Weiterer Vorteil: Der erfolgreiche Absolvent hat die Möglichkeit, persönliches Mitglied beim Verband Deutscher Betoningenieure (VDB) zu werden und die Bezeichnung VDB | im Titel zu tragen. Für den Schein mussten die Teilnehmer viel auf sich nehmen. Mit einem normalen 8-Stunden Tag war das nicht zu machen. Die Bezeichnung „Crash-Kurs“ trifft da schon eher zu.
|  | Auch in den Abendstunden wurde täglich für die Prüfungen gelernt. Die Teilnehmer mussten zunächst im Dezember 2011, nach dem ersten zweiwöchigen Block, die Prüfungsteile 1 und 2 absolvieren und dann noch einmal Ende des zweiten Blocks, am 26.01.2012, die Prüfungsteile 3 und 4. Für jeden Prüfungsteil hatten die Prüflinge 1,5 Stunden Zeit. In Deutschland gibt es, neben bestimmten Universitäten und Hochschulen, insgesamt sechs Ausbildungsstätten für diese Qualifikationen. Fachlich zuständig ist der Ausbildungsbeirat Beton, der beim Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein E. V. angesiedelt ist. | | |
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